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Freiheit – und alles, was damit zu tun hat

Dollarcrash

Donnerstag 18. Dezember 2008 von nath

Euroanstieg

Euroanstieg

Der Dollar wird jetzt langsam als das wahrgenommen, was er wirklich ist: Ein Haufen wertloses bedrucktes Papier.

Das Pfund stürzt gleich mit ab – willkommen in der Eurozone, Großbritannien.

Der eigentliche Gewinner: Der Schweizer Franken.

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Metapost

Dienstag 30. September 2008 von nath

Ich habe das Blog eben auf die neueste Wordpress-Version aktualisiert. Sorry, dass es zur Zeit sonst nichts neues gibt. ich hoffe, das wird bald wieder besser.

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Tempelhof

Samstag 26. April 2008 von nath

Morgen ist der Volksentscheid zum Flughafen Tempelhof. Zu diesem Anlass möchte ich die offiziellen Argumente der Befürworter des Flugbetriebs (so, wie sie in den Amtlichen Informationen zum Volksentscheid stehen) einmal untersuchen.

Über 70 Prozent der Berliner sind für den Erhalt von Tempelhof.

Kein wirkliches Argument, sondern erstmal eine unbelegte Behauptung. Selbst, wenn diese Zahlen stimmen sollten, ist das noch kein Argument für den Erhalt des Flughafens, sondern kann höchstens Lemminge überzeugen.

Die Politik darf den Bürgerwillen nicht länger ignorieren. Die Schließung muss nicht sein.

Genau das gleiche Nicht-Argument, wie das erste. Eine unbelegte Behauptung, was der Bürgerwille sei und die Forderung, man müsse prinzipiell dem Bürgerwillen folgen. Die Masse hat schon öfter Dinge gefordert, denen man besser nicht folgen sollte.

Tempelhof retten. Eine historische Entscheidung! [...]

Berlin würde:

  • jedes Jahr viele Millionen Euro verlieren,
  • einen unschätzbaren Standortvorteil verlieren,
  • viele Arbeitsplätze in der Stadt verlieren,
  • ein Wahrzeichen verlieren.

Der erste Punkt, der echte Argumente enthält. Aus den Argumenten von Abgeordnetenhaus und Senat gegen den Flugbetrieb in THF:

  • Der Flugbetrieb in Tempelhof kostet die Steuerzahler jährlich 5.840.000 Euro.
  • Eine Schließung Tempelhofs ermöglicht eine anderweitige Nutzung des Geländes, die 5000 Arbeitsplätze bringt.
  • Das Gebäude wird nicht abgerissen, das Wahrzeichen geht also nicht verloren, im Gegenteil lässt sich ohne Flugbetrieb ein Luftbrückenmuseum einrichten.

Der angebliche Standortvorteil Berlins durch THF ist überhaupt nicht begründet. Im Gegenteil: Warum sollte auf einmal ein Standortvorteil entstehen, der jahrzehntelang trotz THF nicht vorhanden war?

Tempelhof muss Verkehrsflughafen bleiben.

Kein Argument, sondern lediglich ein Appell an Emotionen.

Wichtig: Wenn Sie für den Erhalt von Tempelhof sind, müssen Sie mit JA stimmen.

Kein Argument, sondern lediglich ein Hinweis, dass man sich an der Abstimmung beteiligen soll.

Tempelhof als einer der ältesten Verkehrsflughäfen der Welt muss erhalten bleiben.

Wieder kein Argument, sondern lediglich Emotion. Alter ist kein Argument für irgendetwas. Außerdem wird hier wiederr angedeutet, dass ein Abriss des Gebäudes geplant sei, was kompletter Unfug ist.

Millionengrab Flughafenschließung.

Ein wirtschaftliches Argument, aber nicht durch Tatsachen gedeckt. Es wird behauptet, Berlin hätte Einnahmen durch den Flugbetrieb. Wie oben bereits angeführt ist dies nicht der Fall – der Flugbetrieb in THF kostet jedes Jahr Millionen.

Sinnvolle Ergänzung zum BBI.

Auch das Argument, der neue Flughafen BBI könnte den Bedarf nicht decken und bräuchte deshalb die Unterstützung durch THF ist nicht haltbar. Zum einen ist BBI so angelegt, dass er bei Bedarf erweitert werden kann. Zum zweiten können die großen Maschinen, um die es geht, überhaupt nicht in THF landen.

Tempelhof sichert Berliner Arbeitsplätze.

Abgesehen davon, dass nicht viele Menschen überhaupt noch in THF arbeiten, sind es doch genauso Berliner Arbeitsplätze, wenn diese Menschen in Zukunft nach Schönefeld zur Arbeit fahren anstatt nach Tempelhof. Qualifiziertes Flughafenpersonal wird überall dringend gesucht und die Entfernung zum Arbeitsplatz dürfte sich für die allermeisten Angestellten nur minimal unterscheiden. So weit weg ist Schönefeld schließlich nicht von Tempelhof.

Woanders klappt es doch auch!

Zum einen lassen sich zu den aufgeführten Beispielen genug Gegenbeispiele finden, wo Städte ihre innerstädtischen Flughäfen aufgegeben haben und den gesamten Flugbetrieb auf einem Großflughafen vor den Toren der Stadt konzentriert haben. Zum anderen sind die City-Airports der aufgeführten Städte längst nicht so weit in der Stadt wie THF, sondern eher am Stadtrand, wie zum Beispiel Schönefeld.

Der Senat will vollendete Tatsachen schaffen.

Hier wird behauptet, der Senat möchte ohne triftigen Grund einfach den Flughafen schließen. Zum einen ist dies schon lange (nämlich schon 1994 durch einen CDU-Senat) beschlossen, zum anderen liegt ein triftiger Grund vor: Der Betreiber von THF möchte den Flughafen nicht weiter betreiben (weil der Flugbetrieb zu viel Geld kostet). Es hat sich auch noch niemand anderes gefunden, der als neuer Betreiber auftreten (und die Kosten tragen) möchte.

Der Bürgerwille wird ignoriert. So geht man nicht mit dem Volk um.

Kein Argument für den Flugbetrieb, sondern ein Argument, Volksentscheide zu respektieren. Ist ziemlich lächerlich, dass das von der CDU kommt, die jahrelang verbissen gegen Volksentscheide gekämpft hat und die in Hamburg einen Volksentscheid nach dem anderen ignoriert.

Doch Berlin ist für Tempelhof.

Kein Argument, sondern erneut eine unbewiesene Behauptung. Ob Berlin für THF ist oder nicht, werden wir morgen Abend wissen, dass 200.000 von 3,5 Millionen das Volksbegehren unterschrieben haben, heißt noch gar nichts.

Und dann kommt noch einiges an Blabla, auf dass ich hier nicht weiter eingehen will, weil es nichts mit dem Flughafen zu tun hat.

Fazit: Kein einziges überzeugendes Argument für den Flugbetrieb, aber jede Menge dagegen. Dabei habe ich die lächerlichen Argumente, die von einigen Anhängern gebracht werden, noch nicht mal erwähnt…

Nein zu Tempelhof!

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Technisches

Freitag 18. April 2008 von nath

In den letzten Tagen habe ich die Linkliste auf der rechten Seite etwas erweitert. Es gibt jetzt den extra Bereich “Survival” in dem diverse Blogs zu diesem Thema verlinkt sind. Bis jetzt sind es alles englischsprachige Blogs, aber vielleicht entdecke ich ja auch noch die eine oder andere deutschsprachige Quelle.

Leider scheint es wenige hierzulande zu geben, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzen. Das erschwert auch alle Vorbereitungen, weil man nicht so leicht Bezugsquellen findet und viele von Amerikanern empfohlene Produkte in Deutschland gar nicht existieren.

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Immer weniger Freiheit

Freitag 4. April 2008 von nath

Zum ersten April wurde mal wieder die Freiheit der Deutschen reduziert. Wie üblich wird als Grund die Sicherheit vorgeschoben. Hier steht, worum es geht:

Das Tragen täuschend echt aussehender Waffenimitate in der Öffentlichkeit wird verboten. Auch Messer mit einer Klingenlänge über zwölf Zentimetern und andere Stich-, Hieb- und Stoßwaffen dürfen nicht mehr öffentlich mitgeführt werden. Ausnahmen gelten nur für Menschen, die solche Messer für bestimmte Sportarten oder Berufe benutzen, oder aber zur «Brauchtumspflege», wie unter Pfadfindern oder auf Mittelaltermärkten. Elektroschockgeräte werden komplett verboten. Wer mit einer Schusswaffe über die Grenze reist, muss dafür in beiden Staaten eine Genehmigung einholen. Strenger wird auch das Vererben von Schusswaffen geregelt. Es werden solche Waffen blockiert, wenn der Erbe keinen Waffenschein hat.

Man sollte ab jetzt also aufpassen, wenn man im Geschäft einen Messersatz für die Küche kauft. Schließlich dürften dabei so einige recht lange Klingen haben.

Ob sich auch nur ein einziger Krimineller duch das Verbot davon abhalten lässt, ein messer für seinen nächsten Überfall zu benutzen, ist aber sehr zu bezweifeln. Schließlich ist ein Überfall schon an sich verboten, ob man dazu ein Messer verwendet ist vollkommen egal. Jugendgangs, die einen anderen Jugendlichen überfallen und ausrauben wollen, benötigen sowieso kein Messer dafür, da sie eher auf ihre große Anzahl setzen.

Ach ja, dass man jetzt Frauen verbietet, einen Elektroschocker mitzuführen, um sich gegen einen Vergewaltiger zu schützen, ist natürlich auch ein großartiger Sicherheitsgewinn – besonders für den Vergewaltiger.

Fazit: Freiheitsverlust für alle bei minimalstem Sicherheitsgewinn für einzelne. Wer das gut findet, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.

Nachtrag: Interessant auch die Fragen zum neuen Gesetz auf abgeordnetenwatch:

1. Dürfen jetzt alle – was ich auf Grund meiner DRK-Erfahrung befürworte – ein Einhandmesser griffbereit mit sich tragen, wenn sich auf die gesetzliche Verpflichtung zur Ersten Hilfe berufen?

2. Wenn nicht, wie stellt der Gesetzgeber seit dem 1.4.2008 sicher, daß kein Bürger in eine Situation gerät, aus der er einen Anderen oder sich selber mittels eines Einhandmesser befreien kann bzw. muß.

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Netzneutralität und Freiheit

Sonntag 16. März 2008 von nath

Ein viel diskutiertes Stichwort im Internet ist das der “Netzneutralität”. Ich möchte hier kurz beide Positionen in diesem Streit darlegen und anschließend erörten, welche Seite aus Sicht der Freiheit zu bevorzugen ist.

Pro Netzneutralität:
Das Netz soll neutral sein, ein Internetprovider muss alle Inhalte, egal von wo sie kommen und wohin sie gehen und aus welchen Daten sie sich zusammensetzen mit der gleichen Bandbreite und gleichen Priorität befördern.

Contra Netzneutralität:
Die Netzbetreiber können selbst bestimmen, ob sie bestimmte Inhalte, Protokolle, Absender oder Ziele transportieren oder nicht. Außerdem sollen sie für eine schnellere oder überhaupt stattfindende Beförderung zusätzliches Geld von den Inhalteanbietern verlangen können

Erörterung:
Zunächst ist festzuhalten, dass aus Sicht der Freiheit möglichst wenig Regulierung wünschenswert ist. Es soll möglichst ein freies Spiel des Marktes herrschen. Dies setzt aber vorraus, dass der Markt auf allen Ebenen frei ist. Es muss also sowohl der Inhalteanbieter als auch der Endkunde eine freie Auswahl aus mehreren Netzanbietern haben. Wenn dies nicht gegeben ist, weil zum Beispiel gesetzliche Regularien für ein Monopol sorgen, so sollten zunächst diese Markthindernisse beseitigt werden. Im Rest der Erörterung gehe ich von der Situation aus, dass aus mehreren Bandbreitenanbietern gewählt werden kann. Diese Situation ist zumindest in Deutschland im großen und ganzen gegeben.

Weil eine möglichst geringe Regularisierung angestrebt werden sollte, sollten Internetanbieter selber wählen können, mit wem sie Verträge abschließen und zu welchen Bedingungen. Dies sollte durch die Politik nicht eingeschränkt werden. Gerade auch, weil durch jedes Gesetz unerwünschte Nebenwirkungen in Erscheinung treten, zu deren Regelung dann wieder neue Gesetze nötig werden usw. Wer weiß denn schon, auf welche neuen Ideen jemand in den nächsten Jahren kommen wird, die vielleicht ganz neuartige Dienste ermöglichen? Ich möchte also deutlich eine Position gegen eine politische Regelung in diesem Bereich einnehmen. Solange ein Wettbewerb zwischen mehreren Anbietern auf allen Ebenen besteht, sollte dem freien Markt hier der Lauf gelassen werden.

Betrachten wir als Beispiel die Suchmaschinenanbieter. Zur Zeit gibt es hier wohl drei große Anbieter: Google, Microsoft und Yahoo. Zugleich gibt es in Deutschland mehrere Internetanbieter, nennen wir sie A, B und C.
Die bestehende Situation ist die, dass jede dieser Suchmaschinen für ihre eigene Anbindung an das Internet bezahlt. Gleichzeitig bezahlt jeder Kunde für seinen ISP, sei es nun A, B oder C.
Ohne ein Gesetz zur Netzneutralität könnte es nun passieren, dass Anbieter A von Google Gebühren dafür verlangt, dass seine Kunden auf die Server von Google zugreifen können. Dies ist marktwirtschaftlich durchaus legitim, da eine Vertragsfreiheit besteht. Sinnvoll ist dies aber nicht, schließlich bezahlen die Kunden von A ihren Zugang nicht aus einem reinen Selbstzweck heraus, sondern weil sie gerade auf das Angebot von zum Beispiel Google zugreifen möchten. Das Angebot von Anbieter A erlangt gerade dadurch einen Mehrwert, dass der Zugriff auf das Angebot von Google möglich ist. Nehmen wir dennoch die Situation an, dass A von Google zusätzliche Gebühren verlangt und Google diese nicht bezahlt. Darauf stellt A für seine Kunden den Zugang zu Google ab. Welche Reaktion wird von Seiten der Kunden von A auf diesen Schritt erfolgen? Entweder, sie haben sowieso nie Google genutzt, dann ist ihnen die ganze Aktion egal. Oder sie stellen fest, dass sie über A nicht mehr auf Google zugreifen können, erfahren aber, dass dies über B und C sehr wohl noch möglich ist. In der Marktsituation, wie sie im ISP-Geschäft besteht, sind die Angebote aller Anbieter vergleichbar teuer. Die logische Folge ist also, dass Kunden von A zu B und C wechseln werden. Sobald Anbieter A dies bemerkt, wird er schnell den Zugang zu Google wieder freischalten, um nicht weiter Kunden zu verlieren.

Eine ähnliche Situation besteht beim Zugriff auf andere große Angebote, wie Amazon oder Ebay. Eine etwas andere Situation besteht bei kleineren Anbietern, andererseits lohnt es sich für die ISP aber auch nicht, den Betreiber jeder einzelnen kleinen Webseite anzuschreiben und von ihm zusätzliche Gebühren zu verlangen.

Es ist also höchstens vorstellbar, dass eine Anbieter A einen eingeschränkten Internetzugang anbietet, bei dem man zum Beispiel nicht auf jede Suchmaschine zugreifen kann und auch sonst nur ausgewählte Webseiten zu Gesicht bekommt. Eine vergleichbare Situation bestand aber in früheren Zeiten, als sich Anfang der 90er Jahre das Internet noch nicht vollständig durchgesetzt hatte und es proprietäre Netze, zum Beispiel AOL, Compuserve und T-Online gab. Diese Netze hatten jeweils ihr eigenes Angebot, das so sonst nicht erreichbar war. Diese Netze sind alle gescheitert, sie nahmen zunächst zusätzlich einen Zugang ins allgemeine Internet auf, der schließlich das Hauptmerkmal des Netzes wurde. Heute sind diese proprietären Teile im Prinzip völlig verschwunden. Ein Anbieter, der heute nicht mehr das gesamte Internet, sondern nur einen Ausschnitt daraus anbietet, könnte nur bestehen, wenn er massiv günstiger als die vollständigen Angebote wäre. Bei einem heute üblichen Anteil von maximal 15,- Euro für einen monatlichen unbeschränkten Zugriff auf das Internet, ist es kaum denkbar, dass jemand für eine eingeschränkte Version überhaupt bezahlen würde. Solch ein Anbieter müsste also Inhalteanbieter finden, die ihn für die Zugangsmöglichkeit bezahlen, die im Gegenzug den Kunden kostenlos angeboten wird. Ob sich hier eine ausreichende Anzahl Anbieter findet und ob es sich für den Zugangsanbieter im Vergleich zu einem vollen Internetzugang überhaupt lohnt, ist sehr fraglich.

Schlußendlich ist also eine politische Regelung der Netzneutralität nicht nur unnötig sondern sogar schädlich. Die Märkte werden von alleine ein eingeschränktes Internet aussortieren, solange ein Wettbewerb auf allen Ebenen besteht. Politische Anstrengungen sollten also bevorzugt darauf ausgerichtet werden, Wettbewerbshindernisse im Zugangsgeschäft auf allen Ebenen zu beseitigen, die Netzneutralität kommt dann gratis dazu.

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Abweichendes Verhalten beim Computerspielen? Ab nach Guantanamo!

Mittwoch 5. März 2008 von nath

Wie die BBC berichtet, suchen US Amerikanische Geheimdienste in einem Projekt mit dem Namen “Reynard” nach auffälligem Verhalten in Onlinespielen. Zunächst soll festgestellt und definiert werden, was “normales” Verhalten sei, um dann anhand von “unnormalem” Verhalten potentielle Terroristen ausfindig zu machen.

In Zukunft sollte man sich also gut überlegen, was man beim Online-Spielen tut – “Ist ja nur ein Spiel” zählt wohl nicht mehr, wenn man erst von CIA-Agenten nach Guantanamo verschleppt wird. Schöne neue Welt…

Interessanterweise hat die BBC im selben Artikel auch das BGP entdeckt und festgestellt, wie anfällig es für Angriffe sei, eine Tatsache, die in der Fachwelt schon lange bekannt ist.

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Freiheit erhalten – Krisenvorsorge

Sonntag 2. März 2008 von nath

Ich bin jetzt auf ein Blog aufmerksam geworden, dass sich mit dem Thema Krisenvorsorge beschäftigt. Dies ist ein sehr wichtiges Thema, wenn es um Freiheit geht. Denn nur, wenn man für die Krise vorgesorgt hat, kann man auch in der Krise frei bleiben. Das Blog gehört zu einer ausführlichen Seite, die sich damit beschäftigt, wie man sich konkret auf kommende Krisen vorbereitet. In der derzeitigen Situation sieht es so aus, als wenn eine Krise am ehesten wirtschaftlicher Art sein wird. Die US Amerikanische Wirtschaft wird über kurz oder lang kollabieren und das wird uns auch in Europa nicht unbeschadet lassen.

Weil dieses Thema zur Zeit das wohl drängendste ist, wird es auch häufiger mal in diesem Blog hier thematisiert werden. Aber nur zu lesen reicht nicht, jeder kann und sollte etwas tun.

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10 Jahre Open Source Definittion

Mittwoch 20. Februar 2008 von nath

Am 9. Februar wurde die Open Source Definition genau 10 Jahre alt. Warum erwähne ich das in diesem Blog? Weil Open Source sehr viel mit Freiheit zu tun hat. Auch wenn die OSD nicht so weit geht wie die Freie Software der FSF, so ist doch Open Source Software ein Schritt in Richtung Freiheit für Entwickler und Anwender von Computern. Bruce Perens, der Autor der OSD hat auf seiner Webseite einen Beitrag zum Jubiläum veröffentlicht, in dem er auf die Ereignisse der letzten 10 Jahre eingeht. Auch wenn in vielen Bereichen noch proprietäre Software die Computer dominiert, so ist doch die verbreitung von Freier und Offener Software weit voran gegangen. Wenn man nur an Firefox, Thunderbird oder OpenOffice.org denkt, so haben die meisten Anwender schon mit Freier Software Kontakt gehabt. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass ohne Freie Software das Internet nicht zu em geworden wäre, was es heute ist.

Hoffen wir also auf ein weiteres Jahrzehnt, in dem sich Freiheit auf den Computern der Welt verbreitet!

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Focus über Ron Paul

Sonntag 10. Februar 2008 von nath

Gestern ist im Focus zum ersten Mal in der deutschen Presse ein ausgewogener und informierter Artikel über Ron Paul erschienen. Leider hat auch die deutsche Presse lange gebraucht, um ihn endlich wahrzunehmen – andererseits, warum sollte sie besser sein, als die US-Amerikanische?

Ron Paul ist jedenfalls der derzeit einzige Präsidentschaftskandidat, der den ursprünglichen Amerikanischen Traum mit allen Werten die dazugehören vertritt. Er vertritt ein Amerika, das für Freiheit und friedliches Miteinander steht. Ein Amerika, wie wir es immer als Freund haben wollten. Ein Amerika, wie wir es früher (zumindest Ansatzweise) als Freund hatten. Nicht das Amerika, das wir unter W. kennenlernen mussten. Nicht das Amerika der Kriege, Folter und Unterdrückung. Nicht das Amerika, das in der ganzen Welt immer mehr zum Feindbild wurde.

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